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Betriebe müssen aufgesperrt und Arbeitsplätze gesichert werden!

FPÖ-Tourismussprecher Hauser: "Schwarz-Grün lassen kleine Betriebe und Gewerbetreibende sträflich im Stich und unterstützen nur ihre Freunderln."

„Die FPÖ-Position ist eine eindeutige und klare: Betriebe müssen aufgesperrt und Arbeitsplätze gesichert werden“, stellte heute, Donnerstag, FPÖ-Tourismussprecher Gerald Hauser in seinem Debattenbeitrag im Nationnalrat klar. „Es ist tragisch, wenn man österreichweit in Summe 3.000 Sterbefälle in Alten- und Pflegeheimen beklagen muss – obendrein hätte man dies aber verhindern können“, so Hauser weiter.

Studie bestätigt Sinnlosigkeit von "Lockdowns"

„Das Fazit einer brandaktuellen Publikation ist, dass die massiven 'Lockdowns' epidemiologisch überhaupt nichts bringen, und diese Meinung vertritt mittlerweile schon auch die Kassenärztliche Vereinigung in Deutschland. Ein weiterer Ansatz, wieso wir unter Einhaltung der Hygienebestimmungen die Betriebe aufsperren müssen, liegt darin begründet, dass es bei uns zwei Klassen von Betrieben gibt. Nämlich eine Klasse, die am Hungertuch nagt, und die andere, die von Seiten der schwarz-grünen Regierung unterstützt wird“, erklärte Hauser.

Skandalöser Umgang mit Menschen

„Ich bräuchte mindestens eine halbe Stunde, um alle Fälle aufzählen zu können, wie undifferenziert die Regierung hier vorgeht. Vor allem die Kleinstbetriebe, die Privatvermieter und die kleinen Gewerbetreibenden werden von ÖVP und Grünen sträflich schlecht behandelt und einfach nicht unterstützt. Eine Gesellschaft wird aber auch daran gemessen, wie sie gerade mit solchen Betrieben umgeht. Es ist daher ein großer Skandal, wie Schwarz-Grün mit diesen Menschen umgeht“, kritisierte Hauser.


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