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10. August 2022 | Finanzen, Rechnungshof, Tourismus, Wirtschaft

COFAG: Heimische Gastronomie und heimischer Tourismus sind Opfer

FPÖ-Tourismussprecher Hauser: "Auf viele Klein- und Mittelbetriebe wurde seitens der ÖVP einfach 'vergessen', während schwarze Günstlinge Millionen einstreiften."

Auch der freiheitliche Tourismussprecher Gerald Hauser zeigte sich ob des Rechnungshof-Rohberichts in der Causa COFAG mehr als bestätigt: „Uns Freiheitlichen war es von Beginn an klar, das mit der Gründung der COFAG ein reines Günstlingsunternehmen an den Start ging. Nur wir zeigten uns mit den Klein- und Mittelunternehmen solidarisch und kämpften für gerechte Corona-Entschädigungen.“

Jedes fünfte Unternehmen bekam nur 2.500 Euro

„Während die kleinen Gastro- und Beherbergungsbetriebe entweder lange oder gar vergeblich auf ihr Geld warten mussten, haben es sich große Unternehmen im Dunstkreis der ÖVP dank Schwarz und Grün einfach gerichtet. Nicht umsonst befinden sich unter den zehn größten Zuschussempfängern vier Bergbahn-Gesellschaften. Im Gegensatz dazu sollen laut Rechnungshof 20 Prozent der Unternehmen gerade im Schnitt nur 2.500 Euro bekommen haben. Besonders die Privatvermieter wurden vom Start weg im März 2020 von der ÖVP 'vergessen', hier konnte ausschließlich durch die Freiheitliche Partei und mein Engagement eine Entschädigung für die Einkommensverluste erreicht werden. Das Ganze ist schwer skandalös und muss rasch und mit voller Härte aufgeklärt werden“, forderte Hauser.


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