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19. August 2020 | Gesundheit

Covid-Panikmacherei hat zu massiven gesundheitlichen Kollateralschäden geführt

FPÖ-Bundesparteichef Hofer verlangt Behandlung von Patienten sowie die Durchführung von Vorsorgeuntersuchungen ohne jegliche Einschränkungen.

„Die heutigen Angaben des Gesundheitsministeriums, wonach die Behandlungen von Herzinfarkten, Krebserkrankungen oder Unfällen während der 'Lockdown'-Phase massiv zurückgegangen sind und tausende Operationen verschoben wurden, sind der endgültige Beweis dafür, dass die Covid-Panikmacherei der schwarz-grünen Bundesregierung zu massiven gesundheitlichen Kollateralschäden in Österreich geführt hat“, kritisiert heute, Mittwoch, FPÖ-Bundesparteiobmann und Dritter Nationalratspräsident Norbert Hofer.

Corona-Hysterie muss sachlichen Abwägungen weichen

 

Die Coronavirus-Fixiertheit von Minister Rudolf Anschober schade der Gesundheit der Menschen im Land. Denn viele Menschen hätten sich nicht getraut, trotz schwerer anderer Erkrankungen ein Spital aufzusuchen, obwohl dies aus medizinischen Gründen notwendig gewesen wäre. „Die Corona-Hysterie von Kurz und Anschober muss endlich einer sachlichen Abwägung der gesundheitlichen Risiken weichen. Die 350.000 Menschen, die an einer Krebserkrankung leiden und alle anderen Patienten müssen ohne Einschränkungen in den Gesundheitseinrichtungen behandelt werden“, verlangt Hofer.

Bundesregierung schuld an Folge-Erkrankungen

Massiven Handlungsbedarf gebe es auch im Bereich der Vorsorgeuntersuchungen. „Der Ausfall dieser Untersuchungen während und nach dem 'Lockdown' wird noch zu unzähligen Krankheiten führen, die man ohne Hysterie verhindern hätte können. Auch dafür muss die Bundesregierung die Verantwortung tragen“, so der FPÖ-Chef.


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