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05. Februar 2021 | Innenpolitik

Drozda als erstes personalpolitisches Opfer für SPÖ-Regierungseintritt?

Deutliche Zeichen für "fliegenden Wechsel" zu Schwarz-Rot - ÖVP-Gegner sehen in der SPÖ offensichtlich schweren Zeiten entgegen.

FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz sieht den überraschenden Rücktritt von Thomas Drozda von seinem Nationalratsmandat als erstes personalpolitisches Opfer für einen fliegenden Regierungswechsel in Richtung SPÖ. „Der SPÖ-Regierungskoordinator der gescheiterten Kern-Mitterlehner-Koalition ist für die ÖVP im wahrsten Sinne des Wortes ein rotes Tuch“, so Schnedlitz.

Wer muss als nächstes gehen?

Der FPÖ-Generalsekretär erwartet daher, dass für prononcierte ÖVP-Gegner in der SPÖ nun schwere Zeiten anbrechen werden. „Es würde mich nicht wundern, wenn für den U-Ausschuss-Fraktionsvorsitzenden Jan Krainer und die Frauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek auch bereits fieberhaft nach privatwirtschaftlichen Verwendungsmöglichkeiten gesucht würde“, vermutete Schnedlitz.

Schwarz-Grün sichtbar am Ende

Die Koalition zwischen ÖVP und Grünen sei für alle ersichtlich am Ende, daher werde im Hintergrund offensichtlich bereits eifrig an einer schwarz-roten Neuauflage gebastelt.


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