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18. Jänner 2022 | Bildung

Es darf zu keinem weiteren Entfall der verpflichtenden mündlichen Matura kommen!

FPÖ-Bildungssprecher Brückl: "Während der Pandemie wurde im Schulbereich wegen des chaotischen Agierens von ÖVP und Grünen eine 'Generation Corona' geschaffen."

FPÖ-Bildungssprecher Brückl: "Es darf zu keinem weiteren Entfall der verpflichtenden mündlichen Matura kommen!"

Foto: FPÖ

„Es darf in Zukunft zu keinem weiteren Entfall der verpflichtenden mündlichen Matura kommen. Während der Corona-Pandemie wurde im Schulbereich wegen dem chaotischen Agieren von ÖVP und Grünen eine Generation ‚Corona‘ geschaffen“, so FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl zu den Schulstreiks heute, Dienstag. „Unseren Schülern muss wieder die Chance geben werden, sich beweisen zu können. Der Matura muss wieder das notwendige Gewicht und Wertigkeit gegeben werden“, so Brückl weiter.

Erhalt des Matura-Niveaus dringend erforderlich

„Wir haben ab dem Beginn der Pandemie gefordert, dass die mündliche Matura durchzuführen ist – und dies nicht nur freiwillig, sondern verpflichtend. Gerade im Hinblick auf den Erhalt des Matur-Niveaus und um der steten Aushöhlung sowie dem ständigen nach unten Nivellieren der Abschlussprüfungen an den maturaführenden Schulen entgegenzuwirken, braucht es die Durchführung der teilzentralen Matura. Die notwendigen Grundkompetenzen in den einzelnen Schultypen sollen zentral gestaltet werden. Jeder Schüler muss auf dem gleichen Wissensstand sein und jene Themenbereiche, die darüber hinausgehen, müssen dann die Lehrer gemeinsam mit den Schülern an der jeweiligen Schule erarbeiten - damit soll dieser Spezial-Teil der Matura erstellt werden“, erklärte der FPÖ-Bildungssprecher.

Prüfung als Vorbereitung auf das Leben danach

„Jeder Schüler, der zwölf Jahre in der Schule war, hat es nämlich verdient, dann bei der Matura sein Wissen unter Beweis stellen zu können. Vor allem ist ja die Matura eine sehr gute erste Prüfung als Vorbereitung auf das weitere Leben – sei es für ein Studium oder für den Einstieg in die Berufswelt gleich nach dem Schulabschluss“, betonte Brückl.


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