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08. Mai 2021

FPÖ – Ecker zum Muttertag: Frauen leisten wertvolle Arbeit zum Wohle der Gesellschaft!

Wien (OTS) - „Frauen leisten zum Wohle der Gesellschaft immer schon eine wertvolle Arbeit, weil sie sich um die Kinder und um ihre Familien kümmern. Ihnen gebührt aber auch vor dem Hintergrund der Herausforderungen des letzten Jahres mit der Corona-Pandemie zusätzlich Dank für ihre Leistungen und ihren Einsatz“, stellte FPÖ-Frauensprecherin NAbg. Rosa Ecker, MBA zum morgigen Muttertag fest.

„Der Dank gilt aber nicht nur den Müttern allein, sondern allen Frauen, die sich mütterlich kümmern, wie etwa den Frauen in den Kinderbetreuungseinrichtungen, die sich um die Kleinsten unserer Gesellschaft sorgen. Danke auch an alle Frauen, die sich in Krankenhäusern und Seniorenheimen mit Liebe und Fürsorge um ihre Patienten und die älteren Bewohner kümmern, diese pflegen und betreuen. Die Dankesworte sind aber auch an Pflege- und Krisenpflegemütter zu richten, die ihre Familien für andere Kinder öffnen“, hob Ecker hervor, dass Frauen mit ihrer Fürsorge und Umsicht Wesentliches für die Gesellschaft leisten, sich mit Empathie andere Menschen umsorgen.

Die FPÖ-Frauensprecherin widmete den heurigen Muttertag all jenen Frauen, die wertvolle Betreuung leisten. „Diese Care-Tätigkeiten werden viel zu wenig honoriert, für die Pensionszeiten nur gering angerechnet. Hier ist Handlungsbedarf, denn Frauen, die die Betreuung und Pflege selbst leisten, ersparen der Allgemeinheit Kosten, wenn man die Kosten für Kinderbetreuung und jene der Pflegeeinrichtungen bedenkt“, mahnte Ecker ein, dass es endlich die volle Anrechnung für Pensionszeiten und für die Pensionshöhe geben muss.

„Wir kennen zur Genüge die Debatten über Altersarmut der Frauen. Hier wäre ein sinnvoller Bereich, in dem angesetzt werden könnte. Schließen wir endlich die Lücken in der Erwerbstätigkeit, die wegen Betreuungs- und Pflegearbeit entstehen. Wenn uns das endlich gelingt, würden diese Frauen auch eine angemessene Pension für ihre Familienarbeit später erhalten. Vergessen darf nämlich nicht folgendes werden: Ohne die pflegenden Angehörigen – meist Frauen – könnten wir die Pflege der älteren oder beeinträchtigten Menschen in diesem Land gar nicht bewältigen, weder in den Einrichtungen und Institutionen, geschweige denn zu Hause“, betonte Ecker.


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