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04. April 2021

FPÖ – Hafenecker: „Kleine Zeitung“ bezeichnet FPÖ-Mitglieder therapiebedürftig

Wien (OTS) - Der freiheitliche Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA zeigte sich angesichts der verbalen Entgleisung von Veronika Dolna von der „Kleinen Zeitung“ wenig überrascht: „Die 210 Millionen an Medienförderung durch Türkis und Grün machen sich anscheinend schon bezahlt. Die ‚Kleine Zeitung‘ hat sich mit der Aussage der frischgebackenen Innenressort-Leiterin Dolna, dass FPÖ-Mitglieder krank seien und geheilt und therapiert werden müssten, auf ein Niveau übelster Sorte begeben. Noch dazu missbraucht sie für ihre mehr als beschämenden Worte den schweren Krankheitsverlauf des oberösterreichischen FPÖ-Landeshauptmannstellvertreters Manfred Haimbuchner in hämischer Art und Weise.“

„Wen wundert es dann noch, dass Journalisten von unserer Bevölkerung nicht mehr ernst genommen werden. Bei genauerer Betrachtung dürften Recherchen ja nur mehr in den Regierungskabinetten erfolgen, um der verordneten ‚Message-Control‘ gerecht zu werden. In Anbetracht der allgegenwärtigen Kurz´schen Hofberichterstattung vieler Redakteure und Medien, stellt sich ein unappetitliches Sittenbild unserer Medienlandschaft dar. Eine Entschuldigung von Frau Dolna bei den freiheitlichen Wählern, Mitgliedern und Sympathisanten wäre postwendend angebracht“, so Hafenecker und weiter: „Abschließend möchte ich mich aber auch noch bei den wenigen verbliebenen Medien für ihren Mut bedanken, gegen den schwarz-grünen Sumpf anzuschreiben und sich dadurch auch den Repressalien des Systems auszusetzen. All diesen Medien und Redakteuren wünschen wir auf diesem Wege ein Frohes Osterfest und viel Kraft für die Zeit danach. Die Regierung ist angezählt und das ist gut so!“


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