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08. Mai 2021

FPÖ – Hofer zu 8. Mai: Das Geschehene darf nicht vergessen werden und soll uns eine Warnung sein

Wien (OTS) - Am heutigen Tag der Befreiung erinnert FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer an die Gräuel des Krieges:

„Das Geschehene darf nicht vergessen werden und soll uns eine Warnung sein. Vorkommnisse wie im Zweiten Weltkrieg, der so viel Leid und Elend über die Bevölkerung gebracht hat, dürfen sich keinesfalls wiederholen.“

Der 8. Mai ist für den FPÖ-Obmann aber auch ein Tag, der im Zeichen der Aufbaugeneration stehe. Im Zuge der letzten FPÖ-Regierungsbeteiligung war es gelungen, stellvertretend für die vielen Menschen, die das Land nach dem Krieg wiederaufgebaut haben, ein Denkmal für die Trümmerfrauen an der Mölker Bastei in Wien zu errichten. „Damit soll auch unsere Dankbarkeit für die Leistung der Trümmerfrauen ausgedrückt werden, die unter unvorstellbaren Bedingungen mit bloßen Händen Trümmer und Schutt beseitigt und dadurch den Wiederaufbau unserer Heimat begonnen haben. Die Trümmerfrauen haben den Grundstein für unseren heutigen Wohlstand gelegt. Man kann ihnen gar nicht genug danken.“

„Dabei schließt sich auch ein Kreis zur aktuellen Corona-Zeit. Viele ehemalige Trümmerfrauen sind heute in Altenwohn- und Pflegeheimen untergebracht oder werden von Familienangehörigen gepflegt. Daher war es in meinen Augen so unverständlich, warum es der Regierung nicht gelungen ist, diese Menschen vor dem Virus zu schützen. Hier sind viele Fehler passiert, die nachdenklich machen, und die nicht passieren hätten dürfen“, erinnert Hofer etwa an die Millionen Stück vermeintlich sicherer Schutzmasken, die sich - als sie schon wochen- und monatelang in den Pflegeeinrichtungen im Einsatz waren - dann doch als billige Ramschmasken entpuppt haben. Norbert Hofer: „Die Statistik zeigt, das über 40 Prozent der Todesfälle in Altenwohn- und Pflegeheimen zu beklagen waren. Das wäre zu verhindern gewesen.“

Den heutigen 8. Mai begeht der FPÖ-Bundesparteiobmann in stillem Gedenken an die Gefallenen des Krieges und im Dank an die Generation, die Österreich nach dem Krieg aufgebaut hat: „Diesen Menschen verdanken wir letztlich den Wohlstand und das Land, wie wir es heute vorfinden. Auch unsere Bundesverfassung ist ein Teil dieses Wohlstandes. Unsere Grund- und Freiheitsrechte, die in der letzten Zeit über die Maßen strapaziert wurden, sind ein elementarer Eckpfeiler unserer Demokratie. Auch daran sollten wir am heutigen 8. Mai denken.“


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