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19. November 2020

FPÖ – Lausch zu Schulschließungen: Totalversagen des ÖVP-Bildungsministers

Wien (OTS) - „Zuerst hat sich die schwarz-grüne Regierung gegen Schulschließungen ausgesprochen, dann war auf einmal alles anders, weil sich Faßmann anscheinend nicht gegen seinen Kanzler durchsetzen konnte“, so heute der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Christian Lausch, der bei ÖVP-Bildungsminister Faßmann in dieser Frage ein Totalversagen sieht.

„Nicht nur Schüler und Eltern werden von dieser Regierung im Stich gelassen, sondern auch die Lehrer werden von ÖVP und Grünen einfach vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Lehrer wurden völlig im Stich gelassen und anstatt, dass man sich schon in den Sommermonaten mit ihnen zusammengesetzt und mögliche Maßnahmen besprochen hätte, wurden die Schulen einfach geschlossen“, betonte Lausch.

„Man hätte mit den Lehrkräften eine Strategie besprechen müssen, das wäre ‚eine Vorgangsweise mit Wertschätzung‘ für die Lehrer gewesen. Stattdessen hat man den Eltern und Lehrern immer gesagt, dass die Pflichtschulen offenbleiben werden und dann war das Gegenteil der Fall – so gehen ÖVP und Grüne mit Pflichtschullehrern um, die unsere Kinder bestmöglich unterrichten sollen“, kritisierte Lausch.

„Natürlich ist es einfach, sich hinzustellen - wie dies die Koalitiosparteien gemacht haben - und zu sagen: ‚Die Schulen werden geschlossen und überdies auch noch zu erklären, wenn den Kindern die Decke auf den Kopf fallen sollte, könnte man sie ja vorübergehend wieder in die Schule schicken' - nach derartigen Aussagen fühlt man sich nicht nur als Lehrer verhöhnt“, meinte Lausch.


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