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21. August 2020 | Arbeit und Soziales

Freiheitliche Befürchtungen rund um AMS-Algorithmus nun bestätigt

FPÖ-Sozialsprecherin Belakowitsch: "Das Arbeitsmarktservice bedarf einer raschen und effektiven Reform – ohne menschenunwürdige 'Maschinen-Bewertungen' Arbeitssuchender."

Freiheitliche Befürchtungen rund um AMS-Algorithmus nun bestätigt - FPÖ-Sozialsprecherin Belakowitsch: "Das Arbeitsmarktservice bedarf einer raschen und effektiven Reform – ohne menschenunwürdige 'Maschinen-Bewertungen' Arbeitssuchender."

Foto: FPÖ

„Anstatt sich um eine realpolitische Reform des Arbeitsmarktservice zu kümmern und dieses an die Gegebenheiten der Corona-Krise anzupassen, hielt das rot-schwarze AMS-Duo Herbert Buchinger und Johannes Kopf weiterhin an der ‚Maschinen-Bewertung‘ von Arbeitssuchenden fest. Eine individuelle und menschenwürdige Betreuung wurde damit am Altar der Bequemlichkeit geopfert. Der Spruch der Datenschutzbehörde, dass dieses System nicht der Datenschutzgrundverordnung entspräche, zeigt eindeutig, dass wir Freiheitlichen mit unseren Bedenken schon immer Recht hatten. Nebenbei aber nicht unwesentlich ist die Tatsache, dass sich das AMS immer mehr als ‚Steuergeldvernichtungsmaschine‘ entpuppt und nicht als Vermittler und Helfer für in Not geratene Bürger“, erklärte die freiheitliche Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch.

Gläserner Bürger wird immer durchsichtiger

„Da aber gerade unsere schwarz-grüne Bundesregierung alles daran setzt, dass der gläserne Bürger immer durchsichtiger wird, ist mit einer gesetzlichen Grundlage dafür leider bald zu befürchten - Kanzler Sebastian Kurz und seine willfährigen Vasallen arbeiten sicherlich schon fieberhaft daran“, so Belakowitsch. „Das Arbeitsmarktservice bedarf einer raschen und effektiven Reform, dem derzeitigen Moloch mit überforderten Mitarbeitern, die in einer ausweglosen Situation jegliche Motivation verlieren, ist eine moderne Umgebung zu bieten, in der sie den arbeitsuchenden und nicht den arbeitsscheuen Bürgern in unserem Land wirklich helfen können, und da ist ein menschenunwürdiger Algorithmus wirklich fehl am Platz.“


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