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21. April 2021 | Bauten

GESIBA: Aufsichtsversagen Wiens im gemeinnützigen Wohnbau ist skandalös!

FPÖ-Bautensprecher Schrangl: "Verantwortung kann nicht einfach auf den Revisionsverband abgewälzt werden."

GESIBA: Aufsichtsversagen Wiens im gemeinnützigen Wohnbau ist skandalös! - FPÖ-Bautensprecher Schrangl: "Verantwortung kann nicht einfach auf den Revisionsverband abgewälzt werden."

Foto: FPÖ

„Die systematische Untätigkeit der Wiener Aufsichtsbehörde in Fragen des gemeinnützigen Wohnbaus ist evident. Was hier geschieht, führt das Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz ad absurdum“, kritisierte heute, Mittwoch, FPÖ-Bautensprecher Philipp Schrangl.

Außerordentliche Sachverhalte brauchen Sonderprüfungen

„Bei hohen Millionenverlusten gemeinnütziger Bauvereinigungen in Mattersburg einfach auf die jährliche Prüfung des genossenschaftlichen Revisionsverbandes zu verweisen, zeugt von Unkenntnis der Materie. Außerordentliche Sachverhalte sind durch außerordentliche Prüfungen – Sonderprüfungen – zu beleuchten“, forderte Schrangl ein Ende der Wiener Vogel-Strauß-Politik.

FPÖ-Bekenntnis zur Wohnungsgemeinnützigkeit

„Wir Freiheitlichen bekennen uns zur Wohnungsgemeinnützigkeit. Deshalb fordern wir auch Transparenz und wirksame Kontrolle“, sieht Schrangl durch die augenscheinliche Ignoranz der SPÖ-Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál den Ruf der Branche teilweise gefährdet. „Es braucht Aufklärung ohne Vorverurteilung und völlige Transparenz. Gaál muss zu ihrer Verantwortung stehen - gerade wenn so namhafte Unternehmen wie die GESIBA und der Sozialbau-Verbund betroffen sind“, betonte Schrangl.


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