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09. August 2021 | Umwelt, Verkehr

Gewessler setzt mit Aus für A3-Verlängerung zukunftsfeindlichen Akt!

Dringend notwendiges Straßenbauprojekt fällt grün-ideologischem "Klimawahn" zum Opfer - Ministerin wird immer mehr zur Totengräberin der Verkehrspolitik.

„Mit dem Aus für die A3-Verlängerung im Burgenland bekennt sich Gewessler endgültig als Totengräberin der österreichischen Verkehrspolitik, an die sie mit ihrer grün-ideologischen Klimaschutz-Evaluierung die Schaufel anlegt“, übte FPÖ-Verkehrssprecher Christian Hafenecker scharfe Kritik an dem heute,. Montag, bekanntgegebenen Entschluss der grünen Verkehrsministerin.

Mehr Verkehr aus Ungarn erwartet

„Gerade der Ausbau des hochrangigen Straßennetzes in Ungarn lässt auch eine Verkehrszunahme erwarten, die mit einer Verlängerung der A3 kanalisiert worden wäre und den Bürgern in den betroffenen Gemeinden Entlastung verschafft hätte. Diese können sich nun bei Schwarz-Grün und bei der Ministerin bedanken. Überhaupt stellt Gewesslers Straßenbau-Stopp eine ‚politische Wahnsinnstat‘ dar, mit dem sie Infrastruktur unserer Heimat regelrecht zerschießt“, so Hafenecker, der die ÖVP als Koalitionspartner der Grünen als „Beitragstäter des ökomarxistischen Klimawahns“ sieht.

Schwerer Schlag für betroffene Gemeinden

Der burgenländische freiheitliche Nationalratsabgeordnete Christian Ries ortete im Ende für die Verlängerung der Südost Autobahn (Bild: A3 Richtung Eisenstadt vor dem Knoten Eisenstadt) ebenso einen „schweren Schlag für die Region“. „Ein Weiterbau der A3 hätte auch einen Rückgang des Transitverkehrs auf der Bundesstraße 50 von Neusiedl (Abfahrt A4 Ost Autobahn) bis Eisenstadt zur Auffahrt auf die A3 gebracht, wo derzeit unzählige Fahrzeuge auf 35 Kilometern über die B50 ausweichen und dabei fünf Ortskerne durchfahren. Mit ihrem Baustopp ist den Menschen in diesen Gemeinden daher alles andere als geholfen - ganz im Gegenteil, denn sie werden weiter belastet“, betonte Ries.


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