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08. Oktober 2020 | Bauten

Investitionsprämie: Gemeinnützige Bauvereinigungen weiter diskriminiert

FPÖ-Bautensprecher Schrangl: "Wohnbaubank wird verschleppt, und Unternehmen werden benachteiligt."

„Es ist völlig unverständlich, warum Schwarz-Grün gemeinnützige Bauvereinigungen von der Investitionsprämie ausschließt. Besonders in Zeiten von Covid ist sichere, leistbare Wohnversorgung entscheidend“, kritisierte FPÖ-Bautensprecher Philipp Schrangl.

Sozialer Wohnbau wird diskriminiert

„Wohnpolitisch agiert die Bundesregierung an den Interessen der Menschen vorbei“, kommentierte Schrangl einen aktuellen Beitrag von Dr. Christian Prodinger zu Fragestellungen rund um die Investitionsprämie und die zugehörige Richtlinie. „Nicht nur, dass sie sich in misslungene Legistik einreiht. Gerade in Zeiten überhöhter Mietniveaus in Ballungsräumen kann es nicht sein, dass der soziale Wohnbau diskriminiert wird“, forderte Schrangl Korrekturen. „Die neue Wohnbaubank wurde laut verkündet und im Voraus gepriesen – leider ist man von einer Realisierung weit entfernt. Schlagzeilen schaffen keinen leistbaren Wohnraum“, wünschte sich Schrangl eine von Verantwortung geprägte anstatt PR-getriebener Wohnpolitik.

Leidtragende sind die Menschen

„Unter dem Strich schafft es die Bundesregierung nicht, sich auf Maßnahmen für leistbares Wohnen zu einigen. Die Leidtragenden dieser Lethargie sind die Menschen“, betonte Schrangl.


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