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23. Februar 2021 | Bauten

Jetzt muss auch die Umsetzung der Wohnbaubank folgen

FPÖ-Bautensprecher Schrangl: "Minimalkompromisse sind zu wenig, wenn es die Regierung ernst damit meint, leistbares Wohhnen zu fördern."

Jetzt muss auch die Umsetzung der Wohnbaubank folgen - FPÖ-Bautensprecher Schrangl: "Minimalkompromisse sind zu wenig, wenn es die Regierung ernst damit meint, leistbares Wohhnen zu fördern."

Foto: FPÖ

„Erfreulich – aber nicht ausreichend!“, so kommentierte FPÖ-Bautensprecher Philipp Schrangl die bekanntgegebene Aussetzung der gerichtlichen Mietpreisanpassungen.

Maßnahmen gegen "gläsernen Mieter" nötig

„Nach einigem politischen Druck hat sich Schwarz-Grün nunmehr zu einer ersten faktisch entlastenden Maßnahme im Wohnbereich durchgerungen. Dabei alleine darf es nicht bleiben“, forderte Schrangl umfassendere Beschlüsse. „Jetzt muss es zur Umsetzung einer wirklich zweckmäßigen Wohnbaubank kommen. Weitere Verzögerungen sind den Menschen nicht zumutbar. Wenn es der Bundesregierung ernst damit ist, leistbares Wohnen zu fördern, dann braucht es ein klares Bekenntnis zum Lagezuschlagsverbot im Gründerzeitviertel und wirksame Maßnahmen gegen den gläsernen Mieter“, erwähnte Schrangl nur wenige Beispiele für freiheitliche Anträge.

Bund muss Wiener Wohnen kontrollieren können

„Zudem erhoffe ich mir Zustimmung für unseren Vorstoß, bundesseitige Kontrollmöglichkeiten gegenüber Wiener Wohnen zu evaluieren. Das wäre angesichts des unwürdigen Zustands abertausender Gemeindewohnungen ein wichtiger Schritt“, so Schrangl.


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