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05. November 2020 | Arbeit und Soziales, Bauten

Kein Platz für Terroristen in Sozialwohnungen

FPÖ-Bautensprecher Schrangl: "Attentäter lebte in günstiger Gemeindewohnung in Wien-Donaustadt - terroristische Straftaten müssen zu Delogierung führen."

Kein Platz für Terroristen in Sozialwohnungen - FPÖ-Bautensprecher Schrangl: "Attentäter lebte in günstiger Gemeindewohnung in Wien-Donaustadt - terroristische Straftaten müssen zu Delogierung führen."

Foto: FPÖ

„Der grauenvolle Terror in Wien offenbart enorme Fehlentwicklungen in unserer Gesellschaft. Unser Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Angehörigen - unsere Verantwortung ganz Österreich“, meldete sich FPÖ-Bautensprecher Philipp Schrangl zu Wort.

In Rekordzeit zur Gemeindewohnung

Der Attentäter lebte nach Medienberichten in einer günstigen 42-Quadratmeter-Sozialwohnung in Wien-Donaustadt, die er bereits wenige Wochen nach der Vormerkung per Anfang Mai beziehen konnte. Daneben wurde ihm auch Mindestsicherung bezahlt. Arbeiten ging er nicht. „Menschen, die in unserem Land Terror verbreiten, haben insbesondere auch in Sozialwohnungen keinen Platz“, forderte Schrangl die Schaffung rechtlicher Rahmenbedingungen zur Delogierung wegen terroristischer Straftaten rechtskräftig verurteilter Personen - insbesondere aus dem sozialen Wohnbau.

Terror-Nachbarn niemandem zumutbar

„Terroristische Straftaten müssen ein mietrechtlicher Kündigungstatbestand werden. Es ist niemandem in Österreich zumutbar, mit Terroristen unter einem Dach leben zu müssen“, betonte Schrangl und kündigte entsprechende Initiativen im Parlament an.


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