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12. August 2022 | Finanzen, Untersuchungsausschuss

Korruptionssumpf der ÖVP wuchert immer weiter

FPÖ-U-Ausschuss-Fraktionsführer Hafenecker: "Causa Wirtschaftsbund Vorarlberg steht beispielhaft für schwarze 'Kreislaufwirtschaft', die beseitigt werden muss."

FPÖ-U-Ausschuss-Fraktionsführer Christian Hafenecker

Foto: FPÖ

„Der Skandal- und Korruptionssumpf der ÖVP wird beinahe von Woche zu Woche tiefer. Die Metamorphose vom Verdächtigen zum Beschuldigten dürfte immer mehr Fixpunkt im Lebenslauf schwarzer Polit-Granden werden“, kommentierte Christian Hafenecker, FPÖ-Fraktionsobmann im ÖVP-Korruptions-Untersuchungsausschuss, heutige Medienberichte über die Ausweitung der Ermittlungen in der Causa Wirtschaftsbund Vorarlberg.

Lückenlose Aufklärung durch Justiz gefragt

Wichtig sei nun, dass die Justiz diesen millionenschweren dunkelschwarzen Inseraten- und Parteienfinanzierungs-Skandal lückenlos aufkläre. „Denn die Machenschaften dieser 'Käsknöpfle-Camorra' stehen beispielhaft für die Kreislaufwirtschaft, die die ÖVP weit über Vorarlberg hinaus etabliert hat. Immerhin hat der Wirtschaftsbund Gelder, die auch aus Inseratenschaltungen von Unternehmern in seinem Magazin 'Vorarlberger Wirtschaft' stammten, an die Vorarlberger Volkspartei überwiesen. Für ihre Inserate sollen den Unternehmern Gegenleistungen – etwa bei Betriebsbewilligungen – versprochen worden sein, mutmaßlich sogar von ÖVP-Landeshauptmann Markus Wallner selbst, wie aus der eidesstattlichen Erklärung eines Betroffenen hervorgeht“, so Hafenecker.


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