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26. November 2020 | Gesundheit

Massentests dienen nur der Kanzler-Show und sind Übung für Zwangsimpfungen

FPÖ-Vizeklubobfrau Belakowitsch: "Was der Tiroler Landeshauptmann Platter dem Kanzler ausrichtet, ist verpönt, wenn es die Freiheitlichen sagen."

„Die geplanten Massentests sind sinnlos, sie dienen nur der Kanzler-Show und sind nur der Testlauf für die Massen-Zwangsimpfungen, die die Regierung vorbereitet. Die Massentests von ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz haben keine Aussagekraft, weil die Fehlerquote enorm ist. Und sie widersprechen der Teststrategie der Bundesregierung, wonach Personen ohne Symptome nicht einfach so getestet werden. Aber der Kanzler hat das im Alleingang entschieden“, kritisierte heute, Donnerstag, die freiheitliche Klubobmann-Stellvertreterin Dagmar Belakowitsch in ihrer Rede im Nationalrat. So wie sie selbst habe auch der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter offensichtlich Bedenken, möglicherweise falsch positiv getestete Bürger über Weihnachte in Quarantäne zu stecken. „Wenn Platter das sagt, ist es in Ordnung. Aber wenn wir Freiheitlichen die Unzulänglichkeiten des geplanten Massentests thematisieren, herrscht Empörung“, kritisierte Belakowitsch.

Erpressung durch eigenen Regierungschef

„Mit diesen Massentests wollen ÖVP und Grüne nur ausprobieren, wie viel sich die Österreicher gefallen lassen, und einen logistischen Probelauf für die Massen-Zwangsimpfungen starten. Denn selbstverständlich werden der Kanzler und seine Gefolgsleute die Österreicher in eine Impfung zwingen wollen. Entweder, man lässt sich impfen, oder man hat Repressalien und Einschränkungen zu erwarten – das ist die angebliche Freiwilligkeit, von der ÖVP und Grüne sprechen. Tatsächlich ist das Erpressung der Österreicher durch den eigenen Regierungschef – und sonst gar nichts“, sagte Belakowitsch.


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