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05. Dezember 2020 | Tourismus

Österreich muss sich bei Ski-Tourismus an Schweiz orientieren

Gastronomie und Hotellerie müssen als Sündenbock herhalten für das Versagen von Kurz, Anschober und Co.

„Die Schweiz sperrt die Skigebiete auf, wir lassen sie zu – das ist ein Desaster“, beklagte heute FPÖ-Tourismussprecher NAbg. Gerald Hauser. Die österreichische Lösung, nur die Skilifte in Betrieb zu nehmen, aber Gastronomie und Hotellerie einen Riegel im wahrsten Sinne des Wortes vorzuschieben, sei an Absurdität kaum zu überbieten. „Wo sollen die Menschen eine Pause einlegen können, wo sollen sie Toiletten benutzen können?“, fragte Hauser, der das für die Skigebiete vorgesehene Datum, nämlich den 24. Dezember, als zusätzliche Frotzelei empfand. Diese Vorgangsweise sei ebenso unkoordiniert, sinnwidrig und dilettantisch wie das gesamte Corona-„Management“ der Regierung.

„Die Schweiz setzt beim Skifahren auf umfangreiche Hygienekonzepte“, erläuterte Hauser. „Aber bei uns darf man nicht einmal Sanitäranlagen benutzen.“ Hotellerie und Gastronomie hätten bei uns schon im Sommer hervorragende Sicherheitskonzepte entwickelt, während die schwarz-grüne Bundesregierung untätig geblieben sei. Aber jetzt müssten diese Betriebe als Sündenbock herhalten für das Versagen von Kurz, Anschober und Co.


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