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02. September 2021 | Asyl, Islam, Zuwanderung

ÖVP-Politik trägt Verantwortung für steigenden Antisemitismus und Rassismus

FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz: "Beim importierten Moslem-Antisemitismus wird von der Stadt Wien und ÖVP-Innenminister Nehammer geflissentlich ein Auge zugedrückt."

FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz: "Beim importierten Moslem-Antisemitismus wird von der Stadt Wien und ÖVP-Innenminister Nehammer geflissentlich ein Auge zugedrückt."

Foto: FPÖ

„Eine verfehlte Einwanderungspolitik aus dem islamischen Raum ist eine eindeutige Befeuerung des Antisemitismus in Österreich. Die steigenden Zahlen antisemitischer Vorfälle ist eine durchaus hausgemachte Situation. Beim importierten Antisemitismus wird seitens der Stadt Wien und ÖVP-Innenminister Nehammers geflissentlich ein Auge zugedrückt. Israel-feindlichen Organisationen und Menschen wird es ohne Konsequenzen erlaubt, ihre verwerfliche Meinung im öffentlichen Raum zu skandieren. Da zeigen sich die Türkisen zwar öffentlich empört, zugelassen werden diese gefährlichen Demonstrationen aber dennoch. Als Beispiel sei hier eine Kundgebung im Mai dieses Jahres auf der Mariahilferstraße genannt“, erklärte der freiheitliche Generalsekretär Michael Schnedlitz.

"Nazi-Keule" nur gegen besorgte Bürger

„Nun jetzt besorgte Bürger in ein ‚antisemitisches Boot‘ setzen zu wollen, weil sie die überschießenden Maßnahmen der Regierung kritisieren und dies auch öffentlich kundtun, passt genau in die Vernaderer-Mentalität der ÖVP. Neuerlich wird versucht, den Keil weiter in unsere Gesellschaft zu treiben, und die 'Nazi-Keule' gegen Andersdenkende wird geradezu reflexartig ausgepackt“, so der FPÖ-Generalsekretär.

Islamisten-Weltbild nicht mit Österreich kompatibel

„Neben den Unbelehrbaren in unserem Land wollen fast alle Parteien nach wie vor Islamisten in unser Land importieren, die ein Weltbild mitbringen, das weder westlich, noch demokratisch oder gar pluralistisch ist. Dem muss endlich Einhalt geboten werden. Damit darf sich Frau Karoline Edtstadler mit ihrer ÖVP gerne beschäftigen und den Versprechungen ihrer Apostel Sebastian Kurz und Karl Nehammer endlich überfällige Taten folgen lassen,“ betonte Schnedlitz.


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