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17. November 2020 | Tourismus

Regierung grenzt durch undifferenzierte Entschädigungen viele Wirtschaftszweige aus

FPÖ-Tourismussprecher Hauser: "Private Zimmervermieter etwa müssen hart um ihre Entschädigungsansprüche kämpfen."

„Die durch die 'Lockdowns' verursachten wirtschaftlichen Schäden bedürfen zielgerechter und sozial gerechter Hilfen, die niemanden ausschließen dürfen. Die Wirklichkeit sieht aber anders aus, und das beste Beispiel dafür sind die privaten Zimmervermieter“, so der freiheitliche Tourismussprecher Gerald Hauser in seinem Debattenbeitrag.

40.000 Privatvermieter mit 300.000 Betten

„Dass es schlussendlich eine Entschädigung über den Härtefallfonds und den Umsatzersatz auch für die 40.000 privaten Vermieter mit ihren 300.000 Betten gab, bedurfte eines langen Kampfes der freiheitlichen Partei und meiner Person als Tourismussprecher, erklärte Hauser. „Vergessen wurden wieder einmal beim Fixkostenzuschuss alle jene, die über ‚Verpachtung und Vermietung‘ abgerechnet werden.“

Schwarz-Grün agiert nach Belieben

„Dass nur Beherbergungsbetriebe Ansprüche nach der erfolgten behördlichen Sperre gemäß dem Epidemiegesetz im Frühjahr geltend machen können und die Gastronomiebetriebe durch die Finger schauen müssen, kann wohl auch nicht sein. Das betrifft allein in Tirol 4.000 Betriebe. Wenn ein Betrieb gemäß des Epidemiegesetzes zusperren musste, muss dieser auch genau nach diesem Gesetz entschädigt werden. Es darf nicht sein, dass hier die schwarz-grüne Regierung einfach nach Belieben agiert“, betonte der FPÖ-Tourismussprecher.


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