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18. August 2020 | Konsumentenschutz

Rot-grüner Postenschacher im VKI: Anschober soll endlich Rede und Antwort stehen!

FPÖ-Konsumentenschützer Wurm: "Freiheitliche werden die Causa rund um die VKI-Geschäftsführer-Bestellung sicher nicht auf sich beruhen lassen."

„Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) ist wohl eines der wichtigsten Instrumente des österreichischen Konsumentenschutzes und unentbehrlich, wenn es darum geht, die Interessen der Konsumenten zu wahren. Die im Mai erfolgte Geschäftsführer-Bestellung, die am parlamentarischen Konsumentenschutzausschuss vorbei und im stillen Kämmerlein des Konsumentenschutzministeriums zwischen roter Arbeiterkammer und grüner Konsumentenschutzsektion ausverhandelt wurde, ist skandalös. Denn erst im Jahr 2019 wurde mit allen Parlamentsfraktionen daran gearbeitet, den VKI mit einer personellen-, organisatorischen und finanziellen Neustrukturierung auszustatten – diesen Umstand hat Konsumentenschutzminister Rudolf Anschober entweder vergessen, oder absichtlich ignoriert, um den Weg für einen rot-grün-affinen Kandidaten als neuen Geschäftsführer freizumachen“, so heute, Dienstag, FPÖ-Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm.

Missbrauch als rot-grünes Machtinstrument

„Warum, Herr Minister Anschober, steuern Sie den, wie Sie selbst immer so gerne betonen, ‚unabhängigen VKI‘, am parlamentarischen Ausschuss vorbei und mauscheln die Frage nach einem neuen Geschäftsführer ausschließlich mit der roten Arbeiterkammer im stillen Kämmerlein aus? Lassen Sie sich eines gesagt sein, den VKI als rot-grünes Machtinstrument zu missbrauchen, ist skandalös, und ich werde als Konsumentenschutzausschussvorsitzender sicher nicht müde werden, Sie in dieser Causa nochmals zu befragen – wir werden hier noch lästig sein, das verspreche ich Ihnen“, versicherte Wurm.


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