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23. November 2020 | Verkehr

Schwarz-grüne NoVA-Erhöhung ist Anschlag auf Autofahrer und Familien!

FPÖ-Verkehrssprecher Hafenecker und Generalsekretär Schnedlitz: "Kurz, Gewessler, Kogler und Co. stehen für CO2-Abzockerei unserer Bürger - keine neuen Steuern in der Krise!"

„Mit der NoVA-Erhöhung betreibt Schwarz-Grün übelste Autofahrer-Abzockerei und verübt einen Anschlag auf die österreichischen Familien, die ohnehin schon mit den wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Anti-Corona-Regierungspolitik genug ertragen müssen. Denn betroffen sind von dieser Teuerung wenige Luxusautos, aber viel mehr durchschnittliche Familienfahrzeuge, die in vielfach höherer Stückzahl verkauft werden. So ziehen ÖVP und Grüne etwa Besitzern eines VW Sharan bis 2024 doppelt so viel, nämlich 6.560 Euro anstatt der bisherigen 3.344 Euro, über die NoVA aus der Tasche. Einzig beruhigend dabei ist die Aussicht, dass es nach 2024 keine Grünen mehr in der Regierung oder im Parlament geben wird“, so heute, Montag, FPÖ-Verkehrssprecher Christian Hafenecker.

Totale Ahnungs- und Ideenlosigkeit

„Dass Schwarz-Grün diesen Griff in die Geldbörsen der Autofahrer auch noch mit dem Umwelt- und Klimaschutz argumentiert, zeigt auch bei diesem Thema die totale Ahnungs- und Ideenlosigkeit von Kurz, Kogler, Gewessler und Co. schonungslos auf. Durch die NoVA-Erhöhung wird nämlich die Modernisierung der Pkw-Flotte massiv gebremst, da sich die Menschen einen Neuankauf drei Mal überlegen werden. Aus umweltpolitischer Sicht müsste die Regierung daher eigentlich das genaue Gegenteil tun und die NoVA senken“, forderte Hafenecker.

Leben der Bürger wird unleistbar gemacht

„Wir Freiheitlichen werden daher energische politische Gegenmaßnahmen zu diesem Belastungs-Tsunami, den Schwarz und Grün über die Autofahrer und Familien rollen lassen, ergreifen. Autofahren ist ein Teil des österreichischen Alltags, gerade im ländlichen Raum sind die Menschen tagtäglich mangels Alternativen auf ihren Pkw angewiesen. Die FPÖ wird daher nicht zulassen, dass die ÖVP im Gleichschritt mit einer grünen Verkehrsministerin, die außer Belastungen bisher noch absolut nichts zusammengebracht hat, das tägliche Leben der Bürger unleistbar macht“, betonte Hafenecker.

Familien und Kleinbetriebe primär betroffen

„Es ist an Absurdität nicht zu übertreffen, dass mitten in der schwersten Krise unsere Regierung neue Steuern auf den Weg bringt. Steuern, die nicht nur die Bevölkerung über ihre Autos treffen, sondern auch viele EPU und Kleinbetriebe. Anscheinend lautet das Programm von Türkis-Grün: Volle Kraft, um unser Land zu zerstören und den Turbo für die Krise zu zünden“ ärgerte sich der freiheitliche Generalsekretär Michael Schnedlitz. „Noch nie waren Autoabgase so sauber wie heute, und noch nie waren die Abgaben rund ums Auto so hoch wie heute. Die türkis-grüne Regierung straft mit den neuen Steuern Familien und Kleinbetriebe hauptsächlich im ländlichen Raum, wo viele auf das Auto angewiesen sind. So wird das eigene Auto zum finanziellen Albtraum, und so manche Familie muss sich in Zukunft fragen müssen, wie denn die Kinder in die Schule oder die Eltern in die Arbeit kommen werden und der Einkauf im nächsten Ort erledigt werden kann“, so Schnedlitz.

Höchste Steuern rund ums Auto

„Für ÖVP und Grüne sind Österreichs Autofahrer die größten Melkkühe. Die höchsten Steuern in unserem Land gibt es rund ums Auto, denn Normverbrauchsabgabe und Mineralölsteuer greifen bei Kauf und Betrieb tief in die Taschen unserer Bürger. Diese Belastung für die bereits mehr als leidgeplagte Bevölkerung wird nicht einfacher, wenn man sie in Marketing-Sprech wie etwa den ‚Kampf gegen die Stinker‘ vorstellt. Neue Steuern sind und bleiben ein direkter Kampf gegen die Geldbörsen der Bevölkerung“, erklärte Schnedlitz.

Warten auf "1-2-3-Ticket"

„Während Österreich auf das versprochene '1-2-3-Ticket' vergeblich warten muss, vernichtet Türkis-Grün die letzten Ressourcen unserer Bürger mit Steuern und Abgaben. Von den überschießenden Corona-Maßnahmen in die Arbeitslosigkeit getrieben, wird das Leben immer teurer und bald nicht mehr leistbar. Hier beweist sich wieder einmal, dass diese Regierungspolitiker völlig abgehoben sind und nicht mehr wissen, wie es der Bevölkerung geht“ betonte Schnedlitz.


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