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23. Juni 2020 | Inneres, Zuwanderung

Stuttgarts Nacht der Schande wird zum Augenöffner für Realitätsverweigerer

FPÖ-Parteichef Hofer: „Der Multikulti-Traum ist endgültig ausgeträumt und die Einwanderungspolitik von Rot-Schwarz-Grün von der gewalttätigen Realität eingeholt worden."

Stuttgarts Nacht der Schande wird zum Augenöffner für Realitätsverweigerer - FPÖ-Parteichef Hofer: „Der Multikulti-Traum ist endgültig ausgeträumt und die Einwanderungspolitik von Rot-Schwarz-Grün von der gewalttätigen Realität eingeholt worden."

Foto: FPÖ

„Betrachtet man die Bilder aus Stuttgart vom vergangenen Wochenende und folgt man der aktuellen Berichterstattung sowohl in Österreich, als auch in Deutschland, fühlt man sich an die folgenschwere Silvesternacht 2015 in Köln erinnert“, zeigt sich FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer angesichts der aktuellen Ereignisse besorgt. Nach und nach kommen, wie damals, immer mehr pikante Details ans Licht, die durch eine beschwichtigende Berichterstattung, die von der „Party- und Eventszene“ als Verursacher spricht, nicht mehr verborgen werden können. Plünderungen, Gewalt gegen die Polizei und ein ungeahntes Ausmaß an Zerstörungswut wurde in Stuttgart sichtbar.

In Videos meist junge Migranten zu sehen

Ein 16-Jähriger Randalierer soll einem wehrlos am Boden liegenden Studenten hart gegen den Kopf getreten haben. Gegen den Täter wurde ein Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen. „Das ganze passiert nur 600 Kilometer entfernt von Wien“, sorgt sich Hofer. Während jedoch die deutsche Politik vergebens versucht, eine Erklärung zu finden, zeigen zahllose Videos in den soziale Medien das Problem mit den zumeist jungen Migranten deutlich auf.

"Allahu Akbar" kein Ruf der "Partyszene"

„Die in den Videos zu hörenden „Allahu Akbar“-Rufe sind nicht der neueste Schrei einer 'bunten Partyszene', die nur ein bisschen Krawall machen wollte unter dem Motto 'Endlich ist in Stuttgart was los', sondern Ausdruck einer verantwortungslosen Einwanderungspolitik, die man sich auch fünf Jahre nach der Silvesternacht in Köln nicht eingestehen will“, mahnt Hofer, der vor allem auch den mangelnden Respekt gegenüber der Polizei scharf kritisiert.

Nach Anti-Polizei-Demos fallen alle Hemmungen

Die andauernde negative Berichterstattung über die Polizei im Zuge der „Black Lives Matter“-Demos in den USA habe wohl ausgerechnet in Europa sämtliche Hemmungen fallen lassen. Und nicht nur in Deutschland werden Polizisten attackiert. Auch in Österreich wurde vor kurzem sichtbar, wozu extreme Gruppen fähig sind, wenn sie Rückenwind verspüren, als Fotos von zerstörten Polizeiwägen und Inspektionen aufgetaucht sind.

Aggressive Einwanderer und gewaltbereite Linke

Es handelt sich hier nicht um ein paar wenige Chaoten, die zu exzessiv feierten - weder in Stuttgart, noch in Wien - sondern um jahrzehntelange Fehlpolitik, die aggressive Einwanderergruppen und einer gewaltbereiten, linksextremen Szene, Tür und Tor öffneten. „Nun ist der Multikulti-Traum endgültig ausgeträumt und die Einwanderungspolitik von rot-schwarz-grün von der gewalttätigen Realität eingeholt worden."

Stuttgart nicht weit von Österreich

Hofer spricht sich daher für eine massive Restriktion im Rahmen der Asyl- und Einwanderungspolitik Österreichs aus. Polizei, Bundesheer und Justiz seien finanziell deutlich besser auszustatten. Es sei nur eine Frage der Zeit, bis Stuttgart auch Österreich einholen werde.


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