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09. Dezember 2021 | Bildung, Gesundheit, Parlament

Unseren Kindern wurde und wird zu viel Leid angetan – keine Schonfrist für neuen Bildungsminister!

FPÖ-Bildungssprecher Brückl: "In einer aktuellen OECD-Studie über die Tage von Schulschließungen befindet sich Österreich im Spitzenfeld."

Auch der freiheitliche Bildungssprecher Hermann Brückl äußerte sich heute, Donnerstag, in seinem Debattenbeitrag in Nationalrat mehr als skeptisch über die neue Regierungsmannschaft und im Speziellen über den neuen Bildungsminister Dr. Martin Polaschek: „Unseren Kindern wurde in den letzten eineinhalb Jahren von den vielen türkis-grünen Bundesregierungen allzu viel Leid angetan, um einfach so weiter zur Tagesordnung überzugehen. Neben Druck, Angst und bis zu acht Stunden Unterricht hinter Masken sind es vor allem psychische Probleme, soziale Vereinsamung und das Abdriften in surrealen Computerspielen.“

Wie wird Polaschek gegen Landesfürsten bestehen?

In einer aktuellen OECD-Studie über die Tage von Schulschließungen befinde sich Österreich im Spitzenfeld. „Ohne Evidenz wurden unsere Kinder vom Unterreicht und ihren Freunden ferngehalten. Wenn nun Bundeskanzler Karl Nehammer von ‚umarmen und schützen‘ unserer Kinder spricht, dann werden wir ihn auch daran messen. Damit steht auch Bildungsminister Polaschek in der Pflicht, sich für unsere Kinder einzusetzen, und, wie versprochen, die Schulen offenzuhalten. Wir sind auf jeden Fall gespannt, wie er sich gegen jene Landshauptleute durchsetzen wird, die weiterhin auf die ‚Karte der Schließung‘ setzen werden“, betonte Brückl.


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