Skip to main content
19. Jänner 2021 | Finanzen, Tourismus, Wirtschaft

Wenn jetzt nicht aufgesperrt wird, ist die Wintersaison endgültig gelaufen!

FPÖ-Tourismussprecher Hauser: "Unternehmer haben seit dem Herbst viel Zeit und Geld in perfekt auf sie abgestimmte ‚Corona-Präventionskonzepte‘ investiert - war alles umsonst?"

„Die Tourismuswirtschaft glaubt nicht mehr an die permanenten Ankündigungen von ÖVP und Grünen für eine Öffnung der Betriebe. Die Betriebe haben kein Vertrauen mehr in diese Regierung. Sie brauchen endlich Planbarkeit und auch Sicherheit und keine ‚Eigen-PR-Pressekonferenzen‘. Es müssen daher unter Einhaltung von Sicherheitskonzepten und Hygienebestimmungen sowie dem Schutz der kritischen Infrastruktur die Betriebe aufgesperrt werden. Wenn jetzt nicht aufgesperrt wird, ist die heurige Wintersaison endgültig gelaufen. Auch die derzeit 73.000 Arbeitslosen im Tourismussektor sprechen eine eindeutige Sprache“, sagte heute, Dienstag, der freiheitliche Tourismussprecher Gerald Hauser in einer Reaktion auf die gemeinsame ÖVP-Presskonferenz mit der Tourismusministerin und dem Arbeitsminister.

Unternehmer in unerträglicher "Fegefeuer-Situation"

„Alle Unternehmer haben seit dem Herbst perfekte und auf ihre Betriebe zugeschnittene ‚Corona-Präventionskonzepte‘, für die sie auch viel Zeit und Geld investierten, erarbeitet – das darf doch nicht alles umsonst gewesen sein. Für die Unternehmer und für deren Mitarbeiter wird diese ‚Fegefeuer-Situation‘ nicht nur finanziell, sondern auch physisch immer belastender“, erklärte Hauser.

Finanzielle Verluste schon jetzt enorm

„Es kann doch nicht sein, dass die Regierung in dem für Österreich so wichtigen Wintertourismus derart dilettantisch und unternehmerfeindlich agiert. Die Betriebe brauchen Planbarkeit und somit ein rasches Ende des 'Lockdown'. Die finanziellen Verluste sind schon jetzt enorm und daher muss aufgesperrt werden – am 1. März wäre es definitiv zu spät dafür“, betonte Hauser.


© 2021 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.