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27. Mai 2021 | Innenpolitik, Tourismus, Wirtschaft

Gastronomie schnellstens von unnötiger Corona-Bürokratie befreien!

FPÖ-Tourismussprecher Hauser: "Wirte müssen als Hilfspolizisten agieren - Masken, Anmeldungen und '3g' besonders in Gastgärten völlig unnötig."

Gastronomie schnellstens von unnötiger Corona-Bürokratie befreien! - FPÖ-Tourismussprecher Hauser: "Masken, Anmeldungen und '3g' besonders in Gastgärten völlig unnötig."

Foto: Yusuke Kawasaki / wikimedia.org (CC-BY-2.0)

„Die von der türkis-grünen Regierung erdachte 3g-Regel sollte wohl mit ‚gepflanzt, getäuscht, gepiesackt‘ interpretiert werden. Anders kann man es gar nicht nennen, denn unsere Wirte verkommen zu Hilfspolizisten und werden mit einem bürokratischen Aufwand sondergleichen überschüttet. Mit der Kontrolle der Gäste, ob sie brav und artig irgendein ‚g‘ außer gesund vorweisen können, ist ein wahres Bürokratiemonster entstanden, das muss sofort aufhören!“, forderte heute, Donnerstag, der freiheitliche Tourismussprecher Gerald Hauser.

Wirte haben selbst bestens vorgesorgt

„Auch im letzten Jahr vor dem sechs Monate andauernden 'Lockdown', der viele Existenzen vernichtete, konnte kein 'Corona-Cluster' in einem Gasthaus festgestellt werden. Unsere Betriebe haben ja auch bestens vorgesorgt und sich um Sicherheit und Gesundheit ihrer Gäste mehr Gedanken und Sorgen gemacht als die sogenannten Experten von ÖVP und Grünen. Darum ist es mehr als dringlich, Masken, Anmeldungen und 3g endlich in die Tonne der Geschichte zu werfen. Gerade im Gastgarten ist diese Verordnung besonders skurril“, betonte Hauser.


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