Skip to main content
18. Juni 2020 | FPÖ, Islam

Nach Islam-Kritik: Dutzende Morddrohungen gegen FPÖ-Chef Hofer

FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz: "Wo bleiben Aufrufe des Bundespräsidenten zur Mäßigung wie bei Beschimpfungen von Justizministerin Zadić?"

Wegen Islam-Kritik: Dutzende Morddrohungen gegen FPÖ-Chef Hofer - FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz: "Wo bleiben Aufrufe des Bundespräsidenten zur Mäßigung wie bei Beschimpfungen von Justizministerin Zadić?"

Foto: FPÖ

Seit der Kritik von FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer am politischen Islam sieht sich dieser mit wüsten Beschimpfungen und Dutzenden Morddrohungen konfrontiert. „In den sozialen Netzwerken kennen radikale Islamisten keine Grenzen und rufen auch andere Muslime dazu auf, Hofer zu töten. Sie kündigen an, dass sie den FPÖ-Parteiobmann suchen werden und dann Schlimmes vorhaben. Diese Hassreaktionen auf die Kritik am Islam sind ein Skandal“, zeigt sich FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz empört.

Stille bei den üblichen Anti-Gewalt-Schreiern

Es sei höchst an der Zeit, diesen Hass scharf zu verurteilen. Während vom Bundespräsident en abwärts Politik-Österreich entsetzt war, als Justizministerin Alma Zadić in sozialen Medien beschimpft wurde, herrsche bei den Morddrohungen gegen den FPÖ-Bundesparteiobmann Stille. Schnedlitz: „Wo ist hier der Bundespräsident, der zur Mäßigung aufruft?“

Kritik an Religionen in Österreich erlaubt

Der FPÖ-Generalsekretär stellt auch klar: „Alle Menschen, die neu in unser Land kommen, müssen sich daran gewöhnen, dass manche Verhaltensweisen aus ihren Heimatländern in Österreich nicht erwünscht sind. Österreich ist ein aufgeklärtes Land, in dem Kritik an Religionen erlaubt sein muss, ohne dafür von radikalen Extremisten mit dem Tod bedroht zu werden.“


© 2020 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.