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26. September 2021 | Wahlen

Wahlergebnisse in OÖ und Graz sind ein klarer Auftrag für die zukünftige Arbeit

FPÖ OÖ mit einem der stärksten Ergebnisse in ihrer Geschichte – Grazer KPÖ punktet mit Erfolgen der Stadt-FPÖ

Nach einem ereignisreichen Wahltag in Österreich zieht FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl eine zufriedene Bilanz. Trotz der Stimmenverluste bei der Landtagswahl in Oberösterreich könne sich das Ergebnis der FPÖ sehen lassen: „Für eine sachliche Interpretation des Ergebnisses muss man den Messpunkt betrachten. Das Jahr 2015 war ein Ausnahmejahr im positiven Sinn. Die knapp 20 Prozent für Manfred Haimbuchner und sein Team bedeuten eines der besten Ergebnisse der FPÖ Oberösterreich in ihrer Geschichte. Dazu konnte das erklärte Ziel, die SPÖ in Schach zu halten, erreicht werden.“ Die wichtigsten Wahlmotive laut Meinungsforschern in Oberösterreich seien Corona, die illegale Migration sowie die soziale Komponente – Stichwort Teuerungen, Inflation, etc. Kickl: „Alle drei Themen sind Kernthemen der FPÖ – hier werden wir Kurs halten und den Menschen auch weiterhin ein Angebot machen.“

Das Wahlergebnis in Oberösterreich habe jedenfalls gezeigt, dass es ein großes Potential an Menschen gebe, die dem Coronaregime der Bundesregierung mit dem Verordnungs-Wirrwarr und dem überschießenden Einschränken der Grund- und Freiheitsrechte sehr skeptisch gegenüberstehen. „Einige haben sich wohl gedacht, sie geben ihre Stimme einer Oppositionspartei und eben nicht der FPÖ, die in Oberösterreich bekanntlich Teil der Regierung war“, zeigt sich der FPÖ-Obmann überzeugt. Die oberösterreichischen Freiheitlichen und die Bundes-FPÖ hätten in der Corona-Politik jedenfalls an einem Strang gezogen. Auf die Zukunft in Oberösterreich angesprochen, sagt Herbert Kickl: „Ich werde der oberösterreichischen Landesgruppe nichts dreinreden. Das habe ich immer so gehalten. Die Landesgruppe weiß am besten, was zu tun ist.“

In der steirischen Landeshauptstadt sei es traurig zu sehen, wie die KPÖ hier von der guten Arbeit der FPÖ profitiert habe. „Die Bilanz von Spitzenkandidat und FPÖ-Vizebürgermeister Mario Eustacchio im Bereich Wohnen ist hervorragend – der KPÖ ist es leider gelungen, sich diese Feder auf den eigenen Hut zu stecken. Das ist nicht immer fair, aber zur Kenntnis zu nehmen“, hält FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl abschließend fest und kündigt an, diesen Spieß beim nächsten Wahlgang in Graz wieder umzudrehen.


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