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21. März 2024 | Europäische Union, Medien, Parlament

Eurokraten-Lobby macht mit fragwürdigen Umfragen Stimmung gegen EU-Kritiker

FPÖ-Europasprecherin Steger: "Ein durchschaubares Manöver eines vielsagend besetzten und finanzierten Gremiums."

„Die Eurokraten-Lobby zittert offensichtlich vor den EU-Wahlen am 9. Juni. Nicht anders ist es zu erklären, dass nun sogar Umfragen dazu eingesetzt werden, die Kritiker des aktuellen EU-Wahnsinns zu markieren und Ängste in der Bevölkerung zu schüren“, reagierte die freiheitliche Europasprecherin und FPÖ-Kandidatin für die Wahlen zum EU-Parlament, Petra Steger, auf die heute, Donnerstag, veröffentlichten Ergebnisse einer vom „European Council on Foreign Relations“ (ECFR) in Auftrag gegebenen Befragung. Demnach sollen 56 Prozent der FPÖ-Wähler und 59 Prozent der Wähler anderer Parteien FPÖ-Obmann Herbert Kickl „Öxit“-Pläne attestieren. Ähnlich fallen die „Ergebnisse“ für andere führende Politiker patriotischer Parteien in Europa aus. Dafür eigens kreiert wurde das Wort-Ungetüm „Austrittswunsch-Wahrnehmung“.

Wer EU reparieren will, wird als "Feind" gebrandmarkt

„Die Umfrage folgt sichtlich der Strategie der zentralistischen Brüsseler Eliten, die all jene Kräfte, die gegen die massiven Fehlentwicklungen in zentralen Bereichen wie Asyl, Klima-Wahn und Kriegstreibererei ankämpfen, als Feinde Europas denunzieren und ihnen Austrittsgelüste unterstellen. Wahr ist, dass die patriotischen Kräfte sich für eine Rückkehr zu einem Europa der Vaterländer einsetzen und ihren Heimatländern die nationale Souveränität zurückgeben wollen, die Brüssel in immer unverfrorener Weise an sich reißt und gleichzeitig in allen wesentlichen Zukunftsfragen auf ganzer Linie versagt“, so Steger.

Suggestiv-Fragen sollen Asyl-Versager reinwaschen

Gleichzeitig versuche man, den gescheiterten Systempolitikern unter die Arme zu greifen, wenn behauptet werde, „lediglich 26 Prozent der Befragten“ seien der Meinung, dass Österreichs Bundeskanzler Karl Nehammer die Grenzen für Migranten und Flüchtlinge öffnen wolle. „Was soll das bitte für eine Frage sein? Österreichs Grenzen sind seit 2015 offen wie die Scheunentore, wenn die ÖVP für die Asylpolitik verantwortlich zeichnet. Nur unter dem freiheitlichen Innenminister Herbert Kickl war das anders“, betonte Steger.

Linke und Grüne als ECFR-Gründer und -Financiers

Die Ergebnisse seien allerdings wenig überraschend, wenn man einen Blick auf die Auftraggeber wirft. „Die Mitglieder des ECFR – ob Politiker, Medienmacher oder Unternehmer - entstammen allesamt der blind EU-hörigen und globalistisch motivierten politischen Einheitsfront. Unter den Gründungsmitgliedern befinden sich beispielsweise der für seine massive Einmischung in die globale Politik berüchtigte US-Milliardär George Soros, die deutschen Grün-Politiker Joschka Fischer und Cem Özdemir und mit dem im Oktober verstorbenen finnischen Ex-Präsidenten Martti Ahtisaari passenderweise auch der Vorsitzende jenes ‚Weisenrats‘, der während des damaligen EU-Sanktions-Regimes gegen Österreich nach der Regierungsbeteiligung der FPÖ im Jahr 2000 nach Österreich entsandt worden war. Die in Österreich berüchtigten ‚Beinschab-Methoden‘ sind wohl das Geringste, was man diesem illustren Zirkel bei der Konzeption und Durchführung von Umfragen zutrauen darf“, so Steger.

Bürger dürfen sich dubiose Umfragen auch noch selbst bezahlen

Bezahlen dürfen die Bürger derart manipulative Umfragen übrigens zu einem erheblichen Teil selbst. „Unter den Financiers des ECFR findet sich das EU-Parlament, das großzügig die nach Brüssel abgelieferten Gelder der Steuerzahler verteilt. Dazu kommen die üblich verdächtigen Globalisten-Organisationen wie die Bill & Melinda-Gates-Stiftung, die Open Society Foundation der Soros-Familie und mit der Heinrich-Böll-Stiftung auch die Parteiakademie der deutschen Grünen. Dass Umfragen aus derart fragwürdigen Kreisen von Österreichs Medien – allen voran der Austria Presse Agentur – einfach übernommen werden, ohne den Hintergrund der Auftraggeber auch nur zu erwähnen, ist kein Zeichen von professionellem Journalismus“, kritisierte die freiheitliche Europasprecherin.


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