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28. Februar 2024 | Bildung, Frauenpolitik, Parlament

Klares Nein zum Gender-Zwang!

Nur die Freiheitlichen stehen an der Seite der Bevölkerung, die absurde Ideen einer schrillen, hoch-ideologisierten Minderheit klar ablehnt.

„154.000 Menschen haben das ‚Anti-Gendern-Volksbegehren‘ unterstützt, und wir Freiheitlichen unterstützen jeden Einzelnen der Unterzeichner. Beim Gendern geht es im Übrigen längst nicht mehr um Frauen, das neue Schlagwort ist ‚divers‘. Diese Vielzahl an sozialen ‚Geschlechtern‘, die man sich nach linker Lesart ja je nach Tagesverfassung aussuchen und mehrmals am Tag nach Lust und Laune wechseln können soll, soll auch in der Sprache abgebildet werden. Das lehnen wir Freiheitlichen ganz klar ab. Gendern hat Frauen früher schon nichts gebracht, jetzt werden sie von der schrillen Minderheit der Sternchen-Underline-Doppelpunkt-Lobbyisten zusätzlich auf die Seite gedrängt“, betonte heute, Mittwoch, FPÖ-Frauensprecherin Rosa Ecker in ihrem Debattenbeitrag im Nationalrat.

Bürger lehnen Sprach-Terror mehrheitlich ab

„65 Prozent der Österreicher lehnen diesen Gender-Wahnsinn ab. Die überwältigende Mehrheit der Österreicher – 71 Prozent – ist laut einer Studie des ‚Instituts für Demoskopie und Datenanalyse‘ gegen das Gendern in Medien. Das Gendern in der Verwaltung wird von 61 Prozent der Bevölkerung abgelehnt“, so Ecker weiter. Trotzdem werde dieser „Sprach-Terror“ den Bürgern in vielerlei Hinsicht ungefragt aufgezwungen. In Schulen, Universitäten, in der Medienberichterstattung, in der Werbung und in allen öffentlichen Einrichtungen werde unsere Sprache dieser radikalen politischen Umgestaltung unterworfen.

Ziel der Genderei ist Abschaffung biologischer Geschlechter

Sogar der Rat für deutsche Rechtschreibung habe vergangenes Jahr festgehalten, dass er die Aufnahme des „Gender-Sterns“, des „Gender Gap“, eines Doppelpunkts oder anderer Sonderzeichen im Wortinnern in das Amtliche Regelwerk der deutschen Rechtschreibung, das für Schulen und die öffentliche Verwaltung einschließlich der Rechtspflege gelte, nicht empfehle. Ecker forderte, die Regeln der deutschen Sprache einzuhalten, ein Verbot der verpflichtenden Gendersprache in Schulen, Bildungseinrichtungen und Universitäten und keinen Zwang zur mehrgeschlechtlichen Schreibweise mit Genderzeichen in wissenschaftlichen Arbeiten. „Unter dem Vorwand der Gleichstellung wird die Sprache zunehmend durch den Gender-Zwang im politischen Interesse hoch-ideologisierter Minderheiten verfremdet – mit dem Ziel der Abschaffung der biologischen Geschlechter. Dagegen wehren wir uns, und dabei stehen wir Freiheitlichen wieder einmal als einzige Partei an der Seite der Bevölkerung, wie die heutige Abstimmung über unseren Antrag gezeigt hat“, erklärte Ecker.


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