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22. Juni 2021 | FPÖ, Tourismus, Wirtschaft

ÖVP hat Tourismuswirtschaft mit ihrem "Dauer-Lockdown" ruiniert!

FPÖ-Tourismussprecher Hauser: "Schwarz-Grün hat anfänglich sogar auf 40.000 Privatvermieter vergessen, FPÖ erreichte Entschädigungszahlung für diese."

ÖVP hat Tourismuswirtschaft mit ihrem "Dauer-Lockdown" ruiniert! - FPÖ-Tourismussprecher Hauser: "Schwarz-Grün hat anfänglich auf die 40.000 Privatvermieter vergessen, aber FPÖ erreichte Entschädigungszahlung für diese."

Foto: FPÖ TV

„Auch im Tourismus spielt die ÖVP ein unehrliches Spiel und bestreitet einen falschen Weg“, sagte heute, Dienstag, FPÖ-Tourismussprecher Gerald Hauser in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit FPÖ-Bundesparteiobmann und Klubobmann Herbert Kickl in Wien.

Betriebe haben sich nicht selbst zugesperrt

„Im Parlament lässt die ÖVP verlauten, dass nun ein Neustart beginnen wird, ‚weil ja alles zugesperrt wurde‘. Es musste in Österreich deshalb alles zusperren, weil die schwarz-grüne Regierung mit der Unterstützung von SPÖ und Neos alles zugesperrt hat und dies in einem Ausmaß, dass unser Tourismus geschädigt wurde wie noch nie in der Zweiten Republik. Diese Regierung verschuldet ein Totaldesaster, obwohl die ÖVP immer von sich behauptet, die Partei zu sein, die hinter dem Tourismus stehe“, erklärte Hauser.

Schweiz war mit unseren Sicherheitskonzepten erfolgreich

„In der Schweiz hat man die von unseren Betrieben im Herbst erstellten Sicherheitskonzepte ab Jänner umgesetzt. In der Schweiz waren nämlich Skilifte und Hotellerie geöffnet , und man hat damit eine 70-prozentige Wertschöpfung erzielt. In Österreich hingegen wurde ein Nächtigungsminus von 97 Prozent eingefahren“, betonte Hauser. „Die Regierung hat unseren Betrieben nicht erlaubt, zu arbeiten, daher wurde ein Mega-Schaden verursacht, den man dann mit Entschädigungsmaßnahmen versucht hat, auszugleichen.“

FPÖ erkämpfte Entschädigung für Privatvermieter

„Diese Entschädigungen sollten aber sozial und gerecht sein. So haben ÖVP und Grüne anfänglich auf die 40.000 Privatvermieter vergessen. Es bedurfte daher der Unterstützung der FPÖ, damit diese überhaupt eine Entschädigungszahlung in bescheidenster Höhe bekamen. So wurde über den Härtefallfonds eine durchschnittliche Entschädigung für einen Privatvermieter von 1.300 Euro ausbezahlt, und beim Umsatzersatz lag der Betrag bei 3.700 Euro. Nicht einmal diese 'Peanuts' wollte man ihnen aber zuerst geben“, so Hauser.

Österreich stellt Normalität auf den Kopf

„Die ÖVP hat die Tourismuswirtschaft mit ihrem 'Dauer-Lockdown' ruiniert und will sich dafür sogar feiern lassen, dass nun die Betriebe unter der Einhaltung der '3g-Regel' aufsperren dürfen. Mittlerweise gibt es eine Perversion in unserem Land, dass ein gesunder Mensch beweisen muss, dass er gesund ist. In 30 US-Bundesstaaten wurden der ‚grüne Pass‘ und die Masken verboten. Auch in Italien, Kroatien, Finnland oder Spanien kann man ohne einen Test auf einen Kaffee gehen. Die Normalität ist in diesen Staaten wieder vorhanden, aber in Österreich wird die Normalität auf den Kopf gestellt“, kritisierte der FPÖ-Tourismussprecher.

Tourismusausschuss schon drei Mal vertagt

„Die österreichischen Betriebe wollen ja arbeiten, aber die Regierung hat es im letzten Jahr verabsäumt, rechtzeitig dafür die Voraussetzungen zu schaffen. Wir haben im Parlament einen Antrag zur Stärkung des Eigenkapitals seit September im ‚parlamentarischen Rundlauf‘, aber die Regierung vertagte diese wichtige Forderung schon drei Mal im Tourismusausschuss, obwohl Experten genau eine solche Initiative einfordern“, betonte Hauser, der auch eine vernünftige Struktur in den vollkommen unübersichtlichen Förderdschungel einbringen möchte.


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