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02. September 2021 | Arbeit und Soziales

Die Debatte um unsere Arbeitslosen wird immer ekelhafter

FPÖ-Sozialsprecherin Belakowitsch: "ÖVP will Zuverdienstmöglichkeiten bei Arbeitslosigkeit streichen und Betroffene in für sie unzumutbare Jobs drängen."

FPÖ-Sozialsprecherin Belakowitsch: "ÖVP will Zuverdienstmöglichkeiten bei Arbeitslosigkeit streichen und Betroffene in für sie unzumutbare Jobs Jobs drängen."

Foto: FPÖ

„Ich erteile den neoliberalen, menschenfeindlichen Plänen der ÖVP eine klare Abfuhr.“ Mit diesen Worten kommentierte die freiheitliche Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch die Absicht der ÖVP, die Zuverdienstmöglichkeiten bei Arbeitslosigkeit zu streichen und die Betroffenen in Jobs zu drängen, die für sie weder zumutbar oder adäquat sind.

Arbeitslose geraten in Armutsspirale

„Die Türkisen betreiben ein übles Spiel und treiben damit unsere Arbeitslosen gnadenlos in die Armutsspirale. Es ist an der Zeit, endlich gute Rahmenbedingungen für unsere Betriebe zu schaffen. Nur so können Arbeitsplätze geschaffen werden“, so Belakowitsch. Dem Landeshauptmann von Vorarlberg sei geraten, sich um seine Landesagenden zu kümmern und nicht den Herold für die menschenfeindliche Politik seiner Partei zu mimen.

Industriestandort schützen, Betriebe im Land halten

„Die Hatz auf Arbeitslose ist einfach nur widerlich. ÖVP und Grüne zerstören unsere gesellschaftliche Struktur, vernichten Arbeitsplätze und schaffen es letztendlich nicht, unser Land aus der Krise zu führen. Es ist die Aufgabe der türkis-grünen Koalition, den Arbeitsmarkt zu attraktiveren, unseren Industriestandort zu schützen und Betriebe mit geeigneten Maßnahmen davon abzuhalten, in Billiglohnländer abzuwandern. Außer unsere Bevölkerung zum Narren zu halten, passiert aber nichts“, betonte Belakowitsch.


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