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02. Dezember 2020 | Gesundheit, Tourismus, Wirtschaft

Öffnung der Bergbahnen zu Weihnachten müsste auch Öffnung der Gastronomie im Skigebiet beinhalten

FPÖ-Tourismussprecher Hauser: "Die Gesamtsituation ist für den Tourismus ein noch nie dagewesenes Desaster."

Der FPÖ-Tourismussprecher und Vorsitzende des parlamentarischen Tourismusausschusses, Gerald Hauser, begrüßte grundsätzlich die Öffnung der Skigebiete zu Weihnachten: „Die Öffnung der Seilbahnen müsste aber auch die Öffnung der Bergrestaurants und Hütten beinhalten, denn wo sollen die Wintersportler sich aufwärmen oder zum Beispiel auf die Toilette gehen. Dass aber zumindest die Ansässigen in den Skigebieten Ihrem Sport nachgehen können, ist nur ein kleiner Lichtblick in dieser mehr als angespannten Situation.“

Ansteckungsgefahr auf Pisten gleich null

„Zu bedenken ist aber, dass gerade die Skigebiete, auch hier in Tirol, massive Vorkehrungen getroffen haben. Die Seilbahnunternehmer haben sich viele Gedanken gemacht und Sicherheitskonzepte entwickelt. Auf der Piste, aber auch auf den Sessel- und Schleppliften ist die Ansteckungsgefahr gleich null. Für den Gondelbetrieb gibt es von den Betreibern sehr taugliche Konzepte, die eine mögliche Ansteckungsgefahr nahezu ausschließen“, so Hauser.

Gleicher Umsatzersatz für alle

„Die Öffnung der Gastronomie und Hotellerie mit 7. Jänner 2021 ist ein herber Schlag für die Unternehmer und für die gesamte Wirtschaft. Deshalb müssen bei staatlichen Hilfszahlungen alle touristischen Betriebe gleich behandelt werden. Die fünfzig Prozent an Umsatzersatz müssen allen Betrieben zukommen, dem Gastwirt, dem Hotelier, und dem Privatvermieter - niemand darf unberücksichtigt werden“, betonte der FPÖ-Tourismussprecher, der noch festhält, dass die geläufigen Hygieneregeln, Abstand halten und regelmäßiges Lüften vollkommen ausreichend sind.


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