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26. Mai 2021 | Inneres

Rückendeckung für unsere Polizisten bei Bekämpfung illegaler Migration notwendig!

FPÖ-Sicherheitssprecher Amesbauer: „Dubiose Studie impliziert indirekt kontraproduktive Rassismus-Vorwürfe."

„Unsere Polizisten benötigen für die Bekämpfung der illegalen Migration die volle Rückendeckung aus Politik und Gesellschaft.“ Mit diesen Worten reagierte FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer auf eine publizierte Studie, wonach „Schwarzafrikaner überproportional oft“ angehalten werden würden. Beim sogenannten „racial profiling“ käme Österreich demnach nicht gut weg, hieß es in Medienberichten. Der freiheitliche Sicherheitssprecher sprach von einer „dubiosen Studie“ und meinte: „Indirekt wird damit unserer Polizei Rassismus unterstellt. Das ist kontraproduktiv. Allein im Jahr 2020 wurden mehr als zehntausend illegal in Österreich aufhältige Personen registriert, zudem fast 6.000 illegal Eingereiste. In Anbetracht dieser Zahlen kann man diese Studie nicht unkommentiert stehen lassen.“

Innenminister soll sich vor seine Beamten stellen

„Die Daten dieser Studie beruhen auf subjektiven Wahrnehmungen. Kontrollen sind per se nichts Negatives, ganz im Gegenteil. Dass die Polizei dabei respektlos, unangebracht oder gar rassistisch agiere, ist schärfstens zurückzuweisen. Wir lassen unsere Polizei bestimmt nicht in ein Rassismus-Eck stellen. Auch der ÖVP-Innenminister sollte sich hier umgehend schützend vor seine Beamten stellen, um derartige angedeutete Anschuldigungen gar nicht erst aufkommen zu lassen“, betonte Amesbauer.


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