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06. September 2021 | Bildung, Gesundheit

Schulbeginn: Rasche Rückkehr zur gewohnten Normalität notwendig!

FPÖ-Bildungssprecher Brückl: "Faßmanns Vier-Punkte-Plan wird wieder zu hohen psychischen Belastungen unserer Schüler führen."

„Schüler, Eltern und Lehrer brauchen in diesem Schuljahr eine rasche Rückkehr zur gewohnten Normalität. Das Motto muss nun lauten: ‚Es lernt sich ohne Maske einfach besser‘“, betonte heute, Montag, FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl anlässlich des Schulbeginns in Ostösterreich. „Jetzt sind wir an einem Punkt angelangt, an dem der gewohnte Schulbetrieb starten muss, denn nur damit können noch größere Kollateralschäden bei unseren Kindern verhindert werden“, so Brückl.

Faßmann soll offene Schulen garantieren

„Oberstes Ziel muss daher sein, dass alle Schüler einen geregelten Schulbetrieb absolvieren können, denn auch die Eltern leiden darunter, wenn ihre Kinder zu Hause bleiben müssen. Die Schulschließungen und das 'Distance Learning' haben zu Unsicherheit, Leistungsverlust und besonders zu enormen psychischen Belastungen bei Schülern geführt. Es darf zu keinen neuerlichen Schulschließungen im kommenden Herbst kommen - hier fordere ich eine Garantieerklärung des ÖVP-Bildungsministers ein. Es braucht keine Regenschirme, sondern offene Schulgebäude, in denen sich Schüler frei bewegen und dem Unterricht sicher und ungestört folgen können“, sagte der FPÖ-Bildungssprecher. „Mit dem Konzept, ausgearbeitet von Professor Dr. Christian Kähler, dem Leiter des Instituts für Strömungsmechanik und Aerodynamik an der Hochschule der Bundeswehr München, das Raumluftreiniger, Trennwände und die üblichen Hygieneregeln beinhaltet, würde das auch gut funktionieren.“

Bildungsbereich braucht Planbarkeit

„Unsere Schüler sind die am wenigsten gefährdete Gruppe. Daher ist es nicht allzu schwer, eine Planungssicherheit im Bildungsbereich einkehren zu lassen, aber seit Beginn der Pandemie fehlt es seitens des Ministers an einer langfristigen Strategie. Mit seinem Vier-Punkte-Plan will Faßmann lediglich Schulklassen in Geimpfte und in Ungeimpfte einteilen, und das wird wieder zu hohen psychischen Belastungen der Schüler führen“, kritisierte Brückl.


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